Tipps zur letzten Woche und zum Rennen für Marathoneinsteiger

In den letzten beiden Wochen habe ich vermehrt Anfragen zum Berlin Marathon bekommen. Ich habe daher ein paar Tipps für Alle formuliert, die noch wenig Marathonerfahrung haben.

Weiterlesen

Advertisements

Bericht zum Swiss Alpine K78

Auch 2017 stand natürlich wieder ein Ultramarathon am Plan.  Der Ultralauf ist eine schöne Abwechslung zum Marathontraining und hat meine Laufform sehr positiv beeinflusst. In diesem Jahr sollte es der K78 in Davos sein.  Das Rennen hat eine sehr lange Tradition und einen hohen Bekanntheitswert. Trotz der fast 3000 Höhenmeter ist der Laufanteil (Anteil, der laufend bewältigt werden kann) an der Strecke sehr hoch. Das war für mich persönlich ein wichtiges Kriterium für die Auswahl des Rennens.

Weiterlesen

Meine 8 Tipps für eine Marathon Bestzeit

Ich verfluchte die Welt: 4:00:07. Acht Sekunden fehlten mir, um den ersten Marathon unter 4 Stunden zu beenden.  Neben der Zeit war ich vor allem über das Wie enttäuscht. Beim ersten Marathon und in der Vorbereitung  habe ich sehr viele Fehler  gemacht.

Am 23.4.2017 durchlaufe ich die Ziellinie des Hamburg Marathons nach 2:57:15.  Meine Freude ist fast nicht in Worte zu fassen. Acht Jahre später habe ich einen Sub3 Marathon geschafft! Weiterlesen

Meine Stadt. Mein Marathon. Meine Bestzeit

Ich mag Hamburg. Die Hansestadt mit seinen rund 1,9 Mio. Einwohnern hat neben dem Hafen und der Elbphilharmonie vor allem auch einen wundervollen Marathon zu bieten.  Das liegt vor allem an der wunderschönen Strecke, dem tollen Publikum und der Tatsache, dass ich hier die blaue Linie laufen kann. In Berlin ist die Strecke zwar flacher, doch in Hamburg kann ich ab Kilometer 2-3 fast Ideallinie laufen. Das spart in Summe rund 200 – 300 Meter am Ende.

Weiterlesen

Ready – Set – GO

Der Countdown auf meiner FR630 zeigt es unerbittlich: noch 10 Wochen bis zum Hamburg Marathon 2017 – meinem ersten Saisonhighlight 2017. Am Montag beginnt daher mein Trainingsplan von Steffny mit der Zielzeit 2:59.  Ich habe bereits im Herbst 2016 und beim #marcothon mit dem Trainingsplan gearbeitet, um meinen Körper an die Umfänge und die Tempi im Plan zu gewöhnen. Aus heutiger Sicht gehe ich sehr gut vorbereitet in die nächsten 10 Wochen. Ich habe sehr viele Kilometer abgespult und auch einen großen Teil des Tempo- und Marathonrenntempotrainings erfolgreich absolviert. Ende Jänner merkte ich, dass das intensive Training meine Beine schon recht müde gemacht hat. In dieser Woche habe ich daher eine Reko-Woche eingelegt, um Kraft für die nächsten 10 Wochen zu sammeln. Sorgen bereitet mir noch meine fehlende Schnelligkeit auf den Kurzdistanzen. Die zwei 10km Läufe und der Halbmarathon im Plan werden wohl Aufschluss darüber geben, wie realistisch die Zielzeit von 2:59:59 ist. Kurz vor dem Rennen werde ich entscheiden, ob ich die 3 Stunden attackiere oder eine Sicherheitsvariante wähle. Schließlich ist das primäre Ziel die Qualifikation für den Boston Marathon 2018, wofür ich eine Zeit von 3:12:00 benötige. Auch mit der Sicherheitsvariante möchte ich meine persönliche Bestzeit von 3:09:11 unterbieten. Das sollte auch machbar sein, wenn ich gesund, von Verletzungen verschont bleibe und das Training konsequent umsetzen kann. Das sind auch gleich meine Wünsche an die nächsten 10 Wochen :-).  Ich werde Euch auf den Laufenden halten! Keep on running!