Marcothon 2017 – What else?

Copyright: @marcothon

Der Dezember naht mit großen Schritten und somit auch der Marcothon 2017. Natürlich bin ich auch in diesem Jahr wieder mit dabei. Die Regeln sind sehr einfach: Es wird jeden Tag im Dezember gelaufen. Jeder Lauf muss mindestens 25 Minuten oder 5km lang sein.

Für mich ist der Marcothon eine gute Grundlage für die neue Saison.  Ich werde bereits in der zweiten Dezemberwoche in den 3 Stunden Plan von Steffny einsteigen. Die Ruhetage werden dann mit einem lockeren Rekolauf über 25 Minuten verbracht.

Bei meinen Mitläufern ernte ich oft sehr viel Kopfschütteln, wenn ich über den Marcothon erzähle. „Jeden Tag laufen kann ja nicht gesund sein“ oder „Die Weihnachtszeit ist schon beruflich stressig genug, da will ich mir nicht noch zusätzlich Druck aus dem Freizeitbereich auflegen“ sind jene Gegenargumente, die ich immer wieder höre. Ich hatte bei meiner ersten Teilnahme 2015 dieselben Vorbehalte. Jeden Tag laufen stellt hohe Anforderungen an den Läufer. Er /Sie muss tief in den Körper hineinhören und das Training an das Körpergefühl anpassen. Es macht keinen Sinn krank zu laufen. Die Minimaleinheiten (25 Minuten, 5km) dienen der Entspannung und sollten an den Rekotagen zumindest 1-2 Mal pro Woche eingebaut werden. Gerade bei beruflichem Stress wirkt der Marcothon sehr befreiend. Das Körpergefühl ist einfach um ein Vielfaches besser, wenn man vor dem Punsch-/Glühwein-/Weihnachtsfeiermarathon zumindest etwas Sport betrieben hat. Der Tag danach kann dann aber hart werden 🙂

Somit wünsche ich Euch viel Spaß beim Marcothon 2017. Kommt gut und verletzungsfrei durch den Dezember!

LäuferInnen aus Wien haben hier noch den Link zur FB Gruppe: Marcothon 2017 Wien

 

 

 

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