Das neue Projekt #bph

Auf Twitter habe ich das neue Projekt schon kurz in die Runde geworfen! Nach #road2comrades2014 heißt das neue Projekt #bph (Copyright: @SHaboeck). Viele Twitterkollegen habe viele innovative Vorschläge für die Abkürzung (Berglauf Peter Hurra, Bezirkspensionistenheim, Berlin-Potsdam-Hannover) geliefert. Das ist natürlich alles falsch. #bph steht für Beat Papa Heinzl. Mein Vater hält ja noch den Familienrekord über die Marathondistanz in 3:14:55. Hier ein Foto seines Zieleinlaufs beim Linz Marathon im Jahr 1989.

Bestzeit Papa Heinzl Diese Zeit soll nun gebrochen werden. Beim Berlin Marathon am 28.9.2014 werde ich den nächsten Anlauf nehmen. Nach dem intensiven Grundlagentraining für den Comrades Marathon sind die Voraussetzungen für eine Bestzeit so gut wie nie. Daher kommt jetzt #bph!

 

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Testbericht: Asics DS Trainer 19

Der Trainings- und Wettkampfschuh ist ein weiterer Kandidant für den Comrades Marathon 2014.

Bild

Asics beschreibt den Schuh wie folgt:

Die neue Edition des beliebten GEL-DS TRAINER ist leichter und gibt zusätzliche Stabilität bei Überpronation. Das Obermaterial aus Mesh ist dehnbar und hat eine unterstützende Wirkung. Die handschuhähnliche Passform sorgt dafür, dass der Fuß stabiler gehalten und der Tragekomfort verbessert wird. Die DYNAMIC-DUOMAX-Technologie sorgt bei Überpronation für einen reaktionsfähigeren und stabileren Laufstil. In der neuen Edition wurde zusätzlich eine Propulsion-Plate im Schuh integriert – dadurch kann sich der Läufer  effektiver vom Boden abdrücken und schneller beschleunigen.

Ich bin nun bereits …Kilometer mit den Schuh gelaufen und konnte mir ein Bild über seine Eigenschaften machen.

Der ersten Eindruck

Der Schuh überzeugt bereits beim ersten Kontakt. Der Schuh wirkt mit seinen 290g leicht und gut verarbeitet. Das Design in blau/gelb spricht an. Zusätzlich sind einige Reflektoren am Schuh angebracht, die auch bei dunklen Verhältnisse für gute Sichtbarkeit bei Verkehrtsteilnehmer sorgen.

Die Passform

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Schuhe von Asics in den letzten Jahren im Vorderfußbereich immer enger gescrhnitten werden. Auch beim DS Trainer 19 ist der Vorderfußbereich gerade noch ausreichend für eine sehr gute Passform. Viel enger dürfte er nicht geschnitten sein. Sobald die erste feste Schürung etwas gelockert wurde, passt der Schuh jedoch prächtig. Die ersten Laufschritte vermitteln ein angenehmes und gut gedämpftes Laufgefühl. Es ist genau jenes Wohlgefühl, die mich immer wieder zu den Schuhen dieser Marke greifen lassen. Die ersten echten Laufkilometer zeigen sofort. Im Vergleich zum Brooks Launch verfügt der DS Trainer über eine wesentlich ausgeprägte Vorderfußdämpfung. Der Schuh umschließt den Fuß mit einer Wohlfühlpackung. Ich habe das wirklich gerne. Für Läufer, die jedoch einen direkten Bodenkontakt suchen, ist der DS Trainer sicher die falsche Wahl. Die Dämpfung bliebt auch bei langsamen Longjogs erhalten, auch wenn der Schuh natürlich für schnellere Einheiten designt wurde.

 

Die Sohle wirkt gut verarbeitet und zeigt auch nach 300km nur sehr geringe Abnutzungserscheinung. Sie gab bei allen Witterungsverältnissen guten Grip.

Fazit:

Der Asics DS Trainer überzeugt durch eine tolle Passform und eine hervorragende Dämpfung im Vorderfußbereich. Läufer, die inen direkten Bodenkontakt suchen, werden mit dem Schuh von Ascis nur bedingt Freude haben. Ich scheine jedoch meinen Schuh für den Comrades Marathon gefunden zu haben.

Discover New Blogs – Liebster – Award

laufkater

Den Einführungstext klaue ich mal ganz dreist von Saffti (nichtnocheinlaufblog), der mich nominiert hat. Vielen Dank dafür!

„Die Kleinen müssen zusammenhalten! Es gibt so viele schöne Blogs, die so wenige Leute kennen. Um das zu ändern, lade ich euch zu einer Entdeckungsreise ein. Das Spielchen heißt Discover New Blogs. Wer nominiert wird, beantwortet elf Fragen und denkt sich elf neue für elf weitere Blogger aus. Innerhalb von elf Wochen müsste also eigentlich die komplette Weltbevölkerung Laufblogs verfassen oder zumindest lesen.“

Safftis Seiten sind sehr lesenswert! Kann ich nur empfehlen.

Hier sind also die Fragen von Saffti. Ich und  Kater Tomo werden sie jeweils getrennt beantworten, weil wir zum Teil unterschiedlicher Meinung sind.

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Statistik: Vorbereitung Frankfurt Marathon

Die Vorbereitung für den Frankfurt Marathon 2013 ist geschafft.

Die nackten Zahlen sehen wie folgt aus:

  • 47 Trainingseinheiten (London: 41 Trainingseinheiten)
  • 605 km (London: 605 km)
  • 54 Stunden und 51 Minuten (London: 56 Stunden und 56 Minuten)
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10,9 km/h (London: 10,6 km/h)

Die Vorbereitung für Frankfurt war geprägt durch einen höheren Anteil der Speedeinheiten im Vergleich zu London bzw. den anderen Marathonvorbereitungen (Hamburg: 548 km, 52 Stunden und 42 Minuten, 10,4 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit; New York: 584 km, 55 Std. und 17 Minuten und 10,6 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit).

Der höhere Speed hat sich auch in neuen persönlichen Bestzeiten über 10km und über die Halbmarathondistanz niedergeschlagen.

Es wird sich zeigen, ob ich dieses höhere Tempo nun auch über die Marathondistanz umsetzen kann, oder ob ich bereits zu viel Pulver im Training verschossen habe. Am Sonntag wird dann der Tag der Wahrheit.

Ich freue mich drauf. Vor allem auch darauf, dass ich viele Kollegen vom #twitterlauftreff nun endlich auch persönlich kennen lerne.

Trainingswoche 9 für den London Marathon 2013

Der Termin für den London Marathon rückt immer näher. In der neunten Trainingswoche standen die folgenden Einheiten am Programm:

  • 60 Minuten in einer 5:30 Pace
  • 3 x 5 km in 4:50 Pace mit 11 Minuten Pause
  • 50 Minuten Dauerlauf in einer 5:30 Pace
  • 25 km Longjog in einer 6:00 Pace 

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Rückblick: Trainingswoche 1 und 2 für den London Marathon

Die ersten beiden Trainingswochen für den London Marathon 2013 sind Geschichte. Zeit also einen ersten kleinen Rückblick zu wagen. Ich verwende erstmals den 3:15 Trainingsplan von Steffny. Mein berufliches und privates Umfeld erlaubt mir jedoch keine 5 Trainingseinheiten pro Woche. Aus diesem Grund streiche ich jeweils eine Einheit pro Woche aus dem Plan.

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Berliner Höhenweg: 95km und 13.320 Höhenmeter in 24 Stunden

Markus Kröll hat sich einen ungewöhnlichen Traum erfüllt.

Der österreichische Extrem-Bergläufer bewältigte den Berliner Höhenweg im Zillertal in 23 Stunden und 45 Minuten. Dabei musste er auf einer Strecke von 95,4 Kilometern in hochalpinem Gelände 13.320 Höhenmeter überwinden. Markus Kröll wurde bei der Erfüllung seines Lebenstraums von einem 16 köpfigen Kamerateam begleitet, das eine Reportage über dieses Abenteuer gedreht hat.

Link zum Beitrag auf Servus TV: Berliner Höhenweg

Die Reportage war sehr inspirierend für mich. Markus Kröll ist ein Vorbild für Trainingsdisziplin, Willenskraft, psychischer Stärke und Leidensfähigkeit. Ein großartiger Sportler, der unseren tiefsten Respekt für diese Leistung verdient.